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Wee a Wee?

Der Name mag etwas ungewöhnlich anmuten – dem Freund schottischer Whiskys aber bekannt vorkommen. „A wee dram“, ein kleiner Whisky. Wir haben uns erlaubt das etwas mit „wee a wee“ für „wee, a wee dram!“ zu verdeutlichen.

Worum geht es? Mit der Zeit kommt jeder geneigte Whisky-Trinker an den Punkt, an dem er sich nicht mehr mit Standardabfüllungen zufriedenstellt. Die limitierten Auflagen sollen her, Unabhängige und Einzelfassabfüllungen, Whiskys der „Lost Distilleries“ oder aber auch alte und vergriffene Whiskys. Diese Whiskys kosten natürlich Geld und man überlegt sich dreimal, ob man das Geld investieren möchte. Hier wollen wir einspringen und quasi eine dauerhafte Flaschenteilung anbieten. Genau solche Destillate bieten wir an – als Sample und damit erschwinglich.

Wer steckt dahinter?

Dahinter steckt Oliver. Oliver bereist seit über 10 Jahren regelmäßig Schottland und zeichnet sich für das Marketing bei der Islay Cask Company verantwortlich (was er auch weiterhin tun wird). Geschmacklich wird dadurch schon eine eindeutige Präferenz deutlich: Islay. Aber keine Angst, er wird sich auch intensiv um die anderen Regionen Schottlands kümmern. Unterstützt wird Oliver von seiner Frau Stefanie. Steffi schaut mit einem scharfen Blick auf die Zahlen. Damit es für euch nicht zu teuer wird aber natürlich auch etwas Geld für wee a wee übrig bleibt.

Wie wird abgefüllt?

Will man Whisky verkaufen, so ist das eigentlich ganz einfach: Man kauft Flaschen ein und verkauft sie wieder. Wir füllen die Flaschen allerdings um und hier kommt die Lebensmittelkontrolle ins Spiel. Es muss ordentlich in einer reinen Umgebung abgefüllt werden. Hierzu haben wir eine Absprache mit „unserem Lebensmittelkontrolleur“ getroffen und dürfen aktuell in der abgenommenen Küche eines befreundeten Restaurants nach Absprache umfüllen.